BAC Ausfahrt zum Moldaublick am 2.6.2019

Posted on Dienstag 4 Juni 2019

Am Sonntag, 02.06.2019 starteten wir zu unserer 2.Ausfahrt in diesem Jahr.
Schönes Wetter war bestellt und wurde auch prompt geliefert.
Bereits 15°C am Morgen und Tageshöchstwerte bis 27°C bei weissblauem Himmel sollte uns ideales Motorradwetter bescheren. Vera, meine Sozia, Sepp und Gerhard waren angemeldet. Am Treffpunkt Parkplatz Wacker Sportpark stand da auch noch Franz mit seiner MZ 250 Baujahr 1987. Er hat sich spontan entschlossen mitzufahren, und meinte: „Schau’n ma mal, ob ich mithalten kann, sonst fahr ich wieder heim“. Fischer Sepp, der sich in Stammham noch dazugesellen wollte, hatte Probleme mit seiner Starterbatterie.
Pünktlich um 08:30 Uhr sind wir von Burghausen mit 4 Motorrädern aufgebrochen. Erster unplanmäßiger Stopp war beim Fischer Sepp. Mittlerweile hatte er eine 2. Batterie (für den „Notfall“) im Topcase verstaut und nun konnten wir also zur geplanten Ausfahrt aufbrechen.
Um schneller voranzukommen fuhren wir in Simbach a.Inn auf die B12 bis Malching. Nach dem Autobahnteilstück benutzten wir dann wieder Nebenstraßen. Unsere Route führte über Aigen a.Inn, Gögging und Neuhaus a.Inn nach Neuburg a.Inn zur planmäßigen Pause. Nach einer kurzen Besichtigung der Burganlage setzten wir unsere Fahrt fort. Durch Passau ging es weiter über Hauzenberg, Sonnen und Lackenhäuser auf die österreichische Seite nach Ulrichsberg. Auf einer Höhe von 1012 Meter ü.NN erreichten wir schließlich unser Ziel.
Jetzt galt es nur noch die 135 Stufen auf den Aussichtsturm, der früher übrigens als Bohrturm seinen Dienst tat, zu bewältigen. Der Aufstieg wurde von einer grandiosen Aussicht auf den Moldaustausee in Tschechien belohnt.
Langsam machte sich Hunger bemerkbar. Nach Julbach, Kollerschlag, Oberkappl und Neustift i.Mühlkreis erreichten wir in Niederranna das Gasthaus Draxler, welches sich direkt am Donauufer befindet.
Gut gespeist machten wir uns auf den Weg Richtung Heimat. In Engelhartszell auf die B 136 und die Serpentinen hinauf nach Schärding. Leider war die Ortsdurchfahrt von Münzkirchen wegen einer Veranstaltung gesperrt. So waren wir gezwungen, großzügig über Schardenberg auszuweichen.
Nach einer gemütlichen, ausgedehnten Kaffeepause in Franzl’s Stiftsrestaurant nahmen wir die letzte Etappe über Obernberg, Mining und St. Peter in Angriff.  Zufrieden lösten wir kurz vor 18:00 Uhr die Gruppe in Braunau auf.
Resümee: Danke an die Teilnehmer. Die ganze Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und hat der Gruppe gut gefallen. Die MZ konnte mit ihren 19 PS und 32 Jahren sehr gut mithalten. Allerdings war die Schweißbildung unter dem Helm von Franz deutlich höher als bei den anderen Teilnehmern.
Tageskilometer: 330

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